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Zaubermeisterin Zink ist eine der weniger bekannten, aber nicht weniger wichtigen Figuren in „Die Nährstoffgeschichte“ – genau wie der Nährstoff selbst wird sie im Alltag oft übersehen.

Was macht Zink im Körper?

Zink ist an zahlreichen Enzymfunktionen beteiligt, wichtig für ein funktionierendes Immunsystem und an Wachstumsprozessen sowie der Wundheilung beteiligt.

Wie viel Zink braucht mein Kind täglich?

Nach den aktualisierten DGE-Referenzwerten liegen die Werte je nach Alter und Körpergewicht zwischen etwa 7 mg (1–3 Jahre) und bis zu 14 mg bei Jugendlichen (Jungen, 15–19 Jahre) bzw. 11 mg (Mädchen, 15–19 Jahre). Eine Besonderheit bei kleinen Kindern: Die DGE berücksichtigt hier – anders als bei Erwachsenen – keinen Abzug für Phytat aus Vollkorn- und Hülsenfruchtprodukten, da dessen Einfluss auf die Zinkaufnahme bei kleinen Kindern als gering eingeschätzt wird.

Woran erkennt man einen Zinkmangel bei Kindern?

Mögliche Hinweise sind häufige Infekte, verzögerte Wundheilung oder Wachstumsauffälligkeiten. Solche Symptome haben aber viele mögliche Ursachen – eine Abklärung gehört in ärztliche Hände, nicht in Eigendiagnose.

In welchen Lebensmitteln ist Zink enthalten?

  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen)
  • Nüsse und Samen (Kürbiskerne, Cashewkerne)
  • Milchprodukte
  • tierische Lebensmittel wie Fleisch (Zink daraus ist besonders gut verwertbar)

Und jetzt?

Wie Zaubermeisterin Zink ihre Superkräfte einsetzt: im Buch oder im Hörspiel. Wer das Thema in Kita oder Schule vertiefen will, findet auf der Seite für Pädagog*innen passendes Material.

Häufige Fragen

Wie viel Zink braucht mein Kind täglich?

Nach den aktualisierten DGE-Referenzwerten liegt der Bedarf je nach Alter und Körpergewicht zwischen etwa 7 mg (1–3 Jahre) und bis zu 14 mg bei Jugendlichen (Jungen, 15–19 Jahre) bzw. 11 mg (Mädchen, 15–19 Jahre).

Woran erkennt man einen Zinkmangel bei Kindern?

Mögliche Hinweise sind häufige Infekte, verzögerte Wundheilung oder Wachstumsauffälligkeiten. Solche Symptome haben aber viele mögliche Ursachen. Eine Abklärung gehört in ärztliche Hände, nicht in Eigendiagnose.

In welchen Lebensmitteln ist Zink enthalten?

Zink steckt vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten wie Kichererbsen und Linsen, Nüssen und Samen wie Kürbiskernen und Cashewkernen, Milchprodukten sowie tierischen Lebensmitteln wie Fleisch. Aus tierischen Lebensmitteln ist Zink besonders gut verwertbar.

Quelle

DGE: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Zink

Über die Autorin: Maren Bucec ist Initiatorin von „Die Nährstoffgeschichte“. Zum Projekt gehören Buch, Songs, Kindertheaterstück, Hörspiel und Bildungsmaterialien. Dieser Beitrag gibt Empfehlungen der DGE wieder und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Zuletzt aktualisiert: 14.10.2026